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Thermografie an Gebäuden

Energieverluste sichtbar machen

 

Aufgrund der stark gestiegenen Öl- und Energiepreise werden heute hohe Massstäbe an den Energieverbrauch von Gebäuden gesetzt. Das war nicht immer so. Viele ältere Gebäude weisen markante thermische Schwachstellen auf. Mit Hilfe der Thermografie können Wärmeverluste sichtbar gemacht werden. Die Wärmebilder decken auf, wo der Energieverlust am grössten ist. Bei Altbauten können so gezielt energiesparende Sanierungsmassnahmen geplant und realisiert werden. Bei Neubauten wird die Thermografie eingesetzt, um die Qualität der Ausführung zu überprüfen und sicherzustellen, dass die vereinbarten Anforderungen eingehalten worden sind. Die Anwendungsgebiete der Thermografie sind vielfältig und haben immer dieselben Ziele: Energieverbrauch senken, Komfort steigern und Kosten sparen.

 

 

Altbauten haben oft grosses Energiesparpotenzial

Die Thermografie ist ein wichtiges Werkzeug, um Energieverluste aufzuzeigen und sinnvolle Sanierungsmassnahmen zu entwickeln. Bei der Analyse der Gebäudehülle wird die thermische Qualität flächendeckend geprüft, werden undichte Stellen lokalisiert sowie Wärmebrücken identifiziert. Ein Sanierungs-konzept kann z.B. den Austausch von Fenstern oder die zusätzliche Isolation von Wänden oder Storenkästen umfassen. Das Potenzial der Sanierungsmassnahmen kann mit Hilfe einer Computersimulation auf ihre Wirksamkeit hin untersucht und beurteilt werden. Die Analyse- und Sanierungskosten werden vielfach schon mittelfristig wieder eingespart, da das Energiesparpotenzial oft sehr gross ist – besonders bei Altbauten.

Neubauten – nicht immer das, was sie versprechen

Die Anforderungen an eine energiesparende Bautechnik werden immer grösser, aber auch die Qualitätskontrolle bei Neubauten wird immer wichtiger. Thermografieaufnahmen prüfen den Gebäudezustand in Bezug auf die Dichtheit und zeigen auf, wo in der Bauhülle Luft unkontrolliert eindringt und den Energiehaushalt negativ beeinflusst. Baumängel wie z.B. undichte Fugen bei Fenstern oder anderen Bauteilen führen zu Energieverlusten und entsprechend hohen Energiekosten, aber auch zu Komfortproblemen. Thermografieaufnahmen haben nicht nur für Bauherren eine grosse Bedeutung, sondern auch Architekten und Haustechnikplaner nutzen das Instrument immer mehr zur Qualitätskontrolle.

Alte Baustrukturen bei historischen Gebäuden sichtbar machen

Dank dem unterschiedlichen Wärmeverhalten der verschiedenen Baumaterialien ist es möglich, mit Hilfe der Thermografie die Bausubstanz, die Tragkonstruktion und die Baustruktur von historischen Gebäuden zu beurteilen. Gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden ist es wichtig, das Innere einer Konstruktion analysieren zu können, ohne dabei die Fassade zu beschädigen. Dies ist nur mit Wärmebildern möglich, die von Spezialisten aufgenommen und fachgerecht interpretiert werden.

Die Thermografie bei AFC – mehr als nur ein Schnappschuss

Die Thermografie ist ein komplexes und anspruchsvolles Gebiet. Es braucht einerseits qualitativ hochstehende Infrarotkameras, andererseits Fachwissen und Erfahrung. Die Aufnahmen müssen die thermischen Verhältnisse in hoher Auflösung erfassen und die Resultate müssen richtig interpretiert werden. Nur so können erfolgversprechende Sanierungsmassnahmen in die Wege geleitet werden. AFC arbeitet ausschliesslich mit hochauflösenden Wärmekameras. Diese zeichnen sich durch eine hohe thermische Auflösung, eine gute Optik und präzise Sensoren aus. Die Auswertungssoftware erlaubt punkt- und flächenhafte Temperaturmessungen, die Analyse der Messwerte und eine leicht verständliche Darstellung der Temperaturverteilung, so dass die Wärmeverluststellen deutlich sichtbar werden. Die Bewertung der Resultate und das Erkennen von möglichen Einflussfaktoren und Schadenursachen übernimmt das Spezialistenteam von AFC.

Thermografie bei AFC – mehr als nur ein Schnappschuss.